Tag 4 – Zugfahrt von Prag nach Budapest

Heute ging es mit dem RegioJet von Prag nach Budapest. Es gibt eine Direktverbindung über Bratislava. Man kann also ganz entspannt im sehr gut ausgestatteten Zug ein kleines Nickerchen machen. Reine Fahrzeit 8 Stunden. Dann noch ein kleiner Rundgang durch die Stadt.

Tag 5 – Regierungsviertel – Brückentour

Das erste Bild zeigt den Innenhof meiner Unterkunft im 8. Bezirk. Perfekte Lage mit Metro, Straßenbahn und Bus direkt vor der Nase.

Das Parlamentsgebäude ist der Sitz der ungarischen Nationalversammlung. Hier die Fakten: Länge 268m, Breite 123m, Höhe 96m, 700 Räume, 10 Innenhöfe, 29 Treppen,  250 Skulpturen. Das sagt noch einer das Remsecker Rathaus wäre ein Prachtbau (Insider :-)).

Die Freiheitsbrücken ist eine von 11 Brücken über die Donau.

Zum Ausklang noch eine Abend-/Nachtwanderung rund um Buda und Pest.

Tag 6 – Badetag im Széchenyi – Südliches Budapest

Heute war relaxen im Széchenyi-Bad, das größte von 10 Heilbädern in Budapest angesagt. Ap­ro­pos entspannen, es ist eigentlich nicht sonderlich entspannend um eine Liege oder einen Platz im Wasser zu kämpfen. Jedoch die warmen Massagedüsen haben meinem etwas strapazieren Rucksackrücken sehr gut getan.

Am Abend noch eine Tour durch das südliche Budapest.

Tag 7 – Große Markthalle – Hungarian Railway Museum

Heute gings zur großen Markthalle nahe der Freiheitsbrücke. Eine sehr beeindruckende Stahlkonstruktion über 3 Etagen. 

Am Nachmittag ein Ausflug zum Hungarian Railway Museum. Für mich sozusagen Pflichtprogramm. Es ist weit draußen in der nördlichen Vorstadt. Für Eisenbahnfans sehenswert.

Auf der Rückfahrt noch lecker Gulasch bei Frici Papa, eine ehemalige Studentenkneipe.

Morgen geht's weiter nach Wien.